Lernkonzepte

bicini – Trainings- und Schulungskonzepte

– Was bieten wir an?
„Wir entwickeln individuelle Konzepte, um Know-how und Schulungsinhalte im
Unternehmen umsetzungsorientiert zu vermitteln“

– Wie kann man sich das vorstellen?
„Wir integrieren parallel zu dem fachlichen Teil einen persönlichen Kommunikationsteil in unsere
Konzepte. Schwerpunkt ist das Entdecken von Gemeinsamkeiten und der Austausch von Erfahrungen“

Beispiel 1 Vertrieb:
a. Ausgangsituation
In fast jedem Unternehmen gibt es drei Gruppen von Vertriebsmitarbeitern:
1. sehr erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter (ca. 10%)
2. durchschnittlich erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter (ca. 80%)
3. wenig erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter (ca. 10%)
Fragestellung: Welches Schulungskonzept ist geeignet, um mehr erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter zu gewinnen?

b. Lösungsansatz für ein Schulungskonzept:
Nach unseren Erfahrungen kann ein (externer) Trainer nicht mehr Wissen haben als das Vertriebsteam.
Deshalb ist es sinnvoller, das vorhandene Wissen (und Nichtwissen) des Teams aufzunehmen und zu verteilen.
Problem hierbei: Nicht jeder ist bereit sein Wissen an andere weiterzugeben.
Als Lösung bieten wir ein vierstufiges Konzept an, um einen nachhaltigen Know-how-Transfer zu gewährleisten.
Stufe 1: Einzelgespräche und Rollenspiele > dienen dem Erkennen der Verkaufstaktik bzw. dem Aufdecken von Hindernissen
Stufe 2: Lösungen erarbeiten in der Gruppe > ausgehend von den Ergebnissen werden in Teams Lösungsvorschläge erarbeitet
Stufe 3: Refreshing in der Gruppe > Wiederholung der wichtigsten Erkenntnisse nach einer Woche
Stufe 4: Konzeption Quick-Card > Zusammenfassung der wichtigsten Techniken auf einer „Quick-Card“
Stufe 5: Umsetzungsgrad ermitteln und steigern (nach ca. zwei Monaten) > Was wurde geändert?, Was hat es gebracht?

c. Anzahl Teilnehmer:
Ideal sind 6-10 Teilnehmer

d. Kosten:
Lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot erstellen

Beispiel 2 Wissensvermittlung:
a. Ausgangsituation
In vielen Unternehmen gibt es mittlerweile „Wissensdatenbanken“.
Die Nutzung dieser Datenbanken ist jedoch eher dürftig.
Warum? Zum einen kostet es Zeit (und die haben die wenigsten) und zum anderen ist es schwierig eine Datenbank zu konstruieren, die
passende Antworten gibt. Der Zeitaufwand wird somit nicht belohnt (ein weiterer Grund die Datenbank zukünftig zu meiden).

b. Lösungsansatz für eine effektive Wissensvermittlung:
Idealfall: Der Mitarbeiter benötigt keine Datenbank, da er eigene Lösungen entwickeln kann.
Um eigene Lösungen zu entwickeln, benötigt der Mitarbeiter möglichst viele Lösungswege.
Kennt ein Mitarbeiter z.B. fünf Lösungswege, so gelangt er durch Kombination der fünf Lösungswege zu insgesamt 25 Lösungswegen!!!
Folge: Das Wissen, um Probleme zu lösen steigt im Quadrat.
Als Lösung bieten wir die Entwicklung von individuellen RÄTSELN an!
Die Mitarbeiter erhalten einen Teil eines Rätsels. Die Gesamtlösung können Sie nur finden, wenn Sie möglichst viele
Teillösungen des Rätsels zusammenfügen. Die weiteren Teillösungen erhalten Sie von anderen Mitarbeitern.